(Zugang nur für Abonnenten: Das aktuelle Passwort finden Sie auf Seite 2 der Printausgabe)

Aus dem Inhalt

Vorspann

 

Panorama

 

Westpreussen-Fokus „Die Mennoniten
im unteren Weichselland“

  • Unter den beiden zentralen Gesichtspunkten von Wirtschaft und Kultur gewährt Astrid von Schlachta genauere Einblicke in das Leben der Mennoniten in Westpreußen und führt damit grundlegend in das FOKUS-Thema dieser Ausgabe ein.
  • Johann Peter Wiebe gibt einen Überblick über Die Erinnerungsstätten der Mennoniten im Land an der unteren Weichsel und stellt dabei auch Orte vor, die auf den üblichen Westpreußen-Routen wohl nur selten Berücksichtigung finden.
  • Das Plautdietsche – die ehemalige Sprache Westpreußens wird bis heute in vielen Ländern der Welt verwendet. Heinrich Siemens erläutert ihre verwickelte Geschichte, einige Strukturmerkmale sowie Perspektiven ihrer weiteren Pflege.
  • Um die Erinnerung an die 400-jährige mennonitische Siedlungstätigkeit in Westpreußen zu bewahren, entstand 2004 der Mennonitische Arbeitskreis Polen. Johann Peter Wiebe schildert dessen Entwicklung sowie aktuelle Projektarbeiten.

Ausstellen und Erforschen

 

Geschichte und Kultur

 

Politik und Gesellschaft

  • Politischer Gestaltungsanspruch auf EU-Ebene notwendig. Tagung „Drei Jahrzehnte Aussiedler-
    und Minderheitenpolitik“
  • „Noch ist Visegrád nicht verloren“.
    Claus Leggewie im Interview

 

Zum Jahresausklang

  • Weihnachten 2021
  • Innenansichten der ersten „Kriegsweihnacht“
  • Sechs Empfehlungen für Mußestunden
    zwischen den Jahren
  • Die Anbetung der Könige.
    Zur Geschichte eines Elbinger Altars

 

Rubriken

 

 

 

Zeitungskopf "Der Westpreuße" – Begegnungen mit einer europäischen Kulturregion
Danzig (Adobe Stock) Danzig (Adobe Stock)
Kompass (Adobe Stock) Galerie (Adobe Stock)
Historisierende Collage (Adobe Stock) Wahlprognosen und Stimmzettel (Adobe Stock)

ZUM TITELBILD

Blick auf Oliva und die katholische Kirche
Unserer Lieben Frau, Königin der Polnischen Krone, die bis 1945 als evangelisches Gotteshaus Versöhnungskirche hieß.

Foto: worldisbeautiful.eu