Notizen aus … (3/2019)

 

… aus der Dreistadt

Bedroht­ Aleksandra ­Dulkiewicz, die Nachfolgerin des im Januar ermordeten Stadtpräsidenten Paweł Adamowicz, steht inzwischen Tag und Nacht unter Personenschutz. Sie hatte einen Brief erhalten, der massive Drohungen nicht nur gegen die Politikerin, sondern ihre gesamte Familie enthielt und dem ein weißes Pulver beigefügt war. Das Poststück war in Warschau aufgegeben worden. Die Begleitung der Personenschützer war bereits unübersehbar, als Aleksandra Dulkiewicz die hl. Messe in der Marienkirche und wenig später ein Handballspiel in der ERGO-Arena besuchte.

 

Geschäftszentrum In unmittelbarer Nähe des Flughafens errichtet, steht die sogenannte Airport City, der BCB Business Park Gdańsk, unmittelbar vor ihrer Fertigstellung. Bekannte Firmen wie „Home & You“ haben bereits Büroflächen angemietet. Die Attraktivität dieses Zentrums beruht nicht zuletzt auf der günstigen Verkehrsanbindung an die Autobahn sowie – dank dem S-Bahn-Anschluss – an den ÖVNP.

 

Erneuert Das Seekriegsmuseum in Gdingen (Muzeum Marynarki Wojennej w Gdyni) ist anlässlich der 100-Jahr-Feier der staatlichen Unabhängigkeit Polens – und mithin des wiedergewonnenen Zugangs zum offenen Meer – tiefgreifend erneuert worden. Auf ihrem Rundgang durch mehrere Hallen können die Besucher sich nun mit der Geschichte der Seestreitkräfte, aber auch derjenigen der Handelsflotte, der Passagierschifffahrt und der Seewirtschaft vertraut machen. Die modernisierte Ausstellung bietet nunmehr etliche eindrucksvolle audiovisuelle Präsentationen. Im Freilichtbereich des Museums konnte ein weiteres Exponat aufgestellt werden. Dort befindet sich jetzt ein jüngst außer Dienst gestelltes U-Boot der Kobben-Klasse.

 

Gemäldesammlung … Die Sammlung des Nationalen Maritimen Museums in Danzig (Narodowe Museum Morskie w Gdańsku) konnte von der Polnischen See Reederei PLO (Polskie Linie Oceaniczne) 35 Gemälde ankaufen. Darunter finden sich Bilder von bekannten Passagierschiffen wie der "Stefan Batory" oder der "Sobieski", aber auch von Frachtschiffen, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Danziger Werft gebaut wurden.

 

… und Wachwechsel Dr. Ing. Jerzy ­Litwin, der langjährige Direktor des Maritimen Museums ist zum Ende des letzten Jahres in den Ruhestand verabschiedet worden. Er absolvierte ein Studium an der Schiffbau-Abteilung der Technischen Hochschule Danzig und war bereits seit 1972 – zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter – beim Maritimen Museum beschäftigt. 1991 wurde er stellvertretender Direktor und übernahm 2001 dann die Leitung des Museums. Nach einem höchst erfolgreichen Wirken übergibt er seiner Nachfolgerin Maria Dyrka, die zuvor schon 17 Jahre lang als Vizedirektorin des Museums gewirkt hat, ein höchst erfolgreich arbeitendes, wohlbestelltes Haus.

 

Fatale Süßigkeiten Ein 19-Jähriger ist von der Polizei festgenommen worden, weil er 50 kg der weltbekannten polnischen Milch-Toffee-Bonbons "Krówki" aus einem Lieferwagen entwendet hat. Der Wert dieser Süßigkeiten beträgt 2.500 Złoty. Da der Diebstahl von Überwachungskameras aufgezeichnet worden war, konnte der geständige Täter noch am gleichen Tage ergriffen werden. Ihm droht eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren. Ein weiterer 19-Jähriger, der die Süßigkeiten jeweils in 5-kg-Einheiten  verpackt und weit unter Wert zum Verkauf angeboten haben soll, wird nun der Hehlerei angeklagt.  

Peter Neumann

 

 

… Elbing

 

Schulstreik

Alle Elbinger Grund- und weiterführenden Schulen haben sich dem gesamtpolnischen Lehrerstreik angeschlossen, der am 8. April begonnen hat. Auch von den insgesamt 21 Kindergärten beteiligt sich die überwiegende Mehrheit von 19 Tagesstätten an dieser Protestaktion. Etwa 90% der Elbinger Lehrkräfte befinden sich somit im Streik und werden dabei zuweilen auch durch Arbeitsniederlegungen des Verwaltungspersonals und anderer Arbeitskräfte solidarisch unterstützt. Am Vorabend des Streikbeginns, am 7. April, war die Gewerkschaftsführung noch einmal mit den Regierungsvertretern zusammengekommen, um gemeinsam auszuloten, ob es noch eine „letzte Chance“ für eine Verhandlungslösung geben könnte. Dieses Gespräch blieb aber ergebnislos. Die Lehrer, von denen viele pro Monat nicht mehr als 500 Euro verdienen, verlangten neuerlich eine Gehaltserhöhung, die nicht unter dem Betrag von 250 Euro liegen sollte. Diese Forderung wurde von der PiS-Regierung, die gerade jetzt mit einem sehr kostspieligen Sozialpaket um Wähler wirbt, von Anfang an strikt abgelehnt. Ungeachtet des Ausstandes blieben diejenigen Kinder und Jugendlichen, die in die Schule kamen (bzw. mangels einer Alternative kommen mussten), nicht ohne Betreuung. In mehreren Grundschulen nahmen Pädagogik-Studenten der staatlichen Fachhochschule die Kinder in ihre Obhut. Zu diesem Dienst hatten sie sich freiwillig bereitgefunden. Auf einen Aufruf der Stadtverwaltung hin meldeten sich zudem Kultur- und Sportvereine mit speziellen Programmangeboten zur Freizeitgestaltung für Kinder. Ein eigenes Problem bilden die anstehenden Abschlussprüfungen der Mittelstufe, die landesweit eigentlich in der Zeit vor Ostern durchgeführt werden. Ob und auf welche Weise dies aktuell möglich sein wird, ist gegenwärtig noch unbestimmt.

 

Bernstein-Rausch Bei den Rodungsarbeiten auf der Frischen Nehrung, die zur Vorbereitung des Durchstichs dienen, wurden Spuren von Bernstein-Lagerstätten entdeckt. Die Fragen, wie groß das Vorkommen tatsächlich ist, welche technischen Schwierigkeiten ein Abbau des fossilen Harzes bereiten würde und ob er überhaupt rentabel wäre, lassen sich bislang bestenfalls hochspekulativ beantworten. Gleichwohl hat Jarosław Sellin, Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Nationalerbe, die Erwartung geäußert, dass die möglichen Erträge aus der Bernstein-Gewinnung die Gesamtkosten des Kanalbaus abdecken könnten. Dafür sind bislang immerhin 880 Mio. Złoty veranschlagt worden, und so scheint hier, jenseits aller soliden Kalkulationen, bei Sellin vor allem der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein. – Gerechnet werden muss aber auf jeden Fall mit einer Fülle anderer „Entdeckungen“: Die Frische Nehrung bildete im Winter 1944/1945 ein bedeutendes Evakuierungsgebiet, auf dem Tausende von Menschen ihre letzte Ruhestätte fanden. Deshalb sind am 6. April auf Initiative lokaler Vereinigungen hin Arbeiten aufgenommen worden, die auf eine systematische Erforschung des Terrains abzielen.

 

„Zamech“ Abgeordnete der Bürgerkoalition haben den Vorschlag eingebracht, den Kreisverkehr, in den die Straßen Browarna, Teatralna, Robotnicza und Nowa einmünden, nach dem vor Jahren untergangenen Unternehmen „Zamech“ zu benennen. Diese Idee ist zudem von mehr als 4.000 Einwohnern unterstützt worden, die diesen Antrag mit unterschrieben haben. Die 1948 auf dem Gelände der Schichau-Werke entstandene Maschinenfabrik, die in den 1960er Jahren etwa 3.700 Arbeiter beschäftigte und somit der größte Elbinger Arbeitgeber war, prägte bis zur Wende von 1989 die Struktur der Stadt, weil sie neben den beruflichen Entfaltungsmöglichkeiten auch nachdrücklich den Wohnungsbau sowie das gesellschaftliche und kulturelle Leben beeinflusste. – Eine eher subtile Begründung für die Wahl des Namens ließe sich schließlich aus der sprachlichen Verwandtschaft zwischen den Bezeichnungen der früheren Haupt-Produkte von „Zamech“ und einem technischen Begriff der neueren Verkehrsentwicklung ableiten: Das Renommee des Betriebes beruhte vor allem auf der Herstellung von Schiffschrauben und „Turbinen“ – und der fragliche Knotenpunkt wird als „Turbokreisverkehr“ eingerichtet.

Joanna Szkolnicka

 

… Marienburg

 

Museumsförderung Dorota Raczkowska, die Direktorin des Stadtmuseums, hat bekanntgegeben, dass die Deutsch-Polnische Stiftung einem entsprechenden Antrag der Stadt zugestimmt hat und den Aufbau des Museums finanziell unterstützen will. An diesem Antragsvorgang ist auch der Vertreter des Heimatkreises mit einer förderlichen Stellungnahme beteiligt gewesen.

 

Ausbau Nach seiner gelungenen Wiederherstellung dient das Jerusalem Hospital als Marienburger Kultur- und Bildungszentrum, als Sitz des Fördervereins sowie als Versammlungsstätte der deutschen Minderheit und wird als Ort anspruchsvoller Veranstaltungen inzwischen auch über die Stadtgrenzen hinaus geschätzt. Diese erfreuliche Tendenz wollen die Stadt und der Förderverein festigen, indem sie den Besuchern des geschichtsträchtigen Objekts noch weitere Möglichkeiten der Raumnutzung bieten. Deshalb soll jetzt der Kellerbereich des Gebäudes ausgebaut werden. Bei einer Begehung wurden erste Schätzungen des Finanzbedarfs vorgenommen. Es besteht die nicht unbegründete Hoffnung, dass die Baukosten von der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland getragen werden.

 

Im EU-Parlament  Das Programm „Euroscola“ gibt Schüler die Chance, die Prinzipien der europäischen Integration selbst zu erleben. Für die Veranstaltungen werden Schüler aus allen 28 Mitgliedsstaaten der EU ausgewählt, die dann für einen Tag Mitglied des Europäischen Parlaments in Straßburg sind. Sie debattieren im Plenum und in Ausschusssitzungen über aktuelle Themen und nehmen an Abstimmungen über Entschließungen teil. Dabei setzten sie ihre Sprachkenntnisse ein und lernen andere Schüler aus ganz Europa kennen. Die Möglichkeiten von „Euroscola“ konnten jetzt Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Nr. 3 nutzen. Nachdem sie sich intensiv mit den Themen Natur und Energie, Sicherheit und Menschenrechte sowie Migration und Integration beschäftigt hatten, konnten sie sich – in einer Gruppe von insgesamt 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern – kenntnisreich an den Debatten im EU-Parlament beteiligen. Darüber hinaus übernahm die Schülerin Klaudia Majcher die ehrenvolle Aufgabe, in einer Eingangsrede ihr Land, ihre Stadt und ihre Schule vorzustellen. Ihre Präsentation und ihr selbstbewusstes Auftreten wurden mit großem Beifall aufgenommen.

 

Schwimmbad-Sanierung Namens des Landkreises erteilten Starost Mirosław Czapla und Vize-Starost Waldemar Lamkowski einer Baufirma in Marienwerder den Auftrag zu einer kompletten Renovierung des Schwimmbads in der Mittelschule Nr. 2. Neben der Sanierung des Pools sind weitere Baumaßnahmen sowie die Erneuerung des Brandschutzes und die Modernisierung der Gemeinschaftsräume geplant. Die Baukosten betragen 6,5 Mio. Złoty, und die gesamte Maßnahme soll Mitte 2020 abgeschlossen werden.

 

Unattraktiver Arbeitsmarkt Das Arbeitsamt Marienburg berichtet, dass die Stadt bei Gastarbeitern aus den östlichen Nachbarländern keine hohe Attraktivität hat. Immerhin war eine gewisse Steigerung zu verzeichnen, denn im Jahre 2018 waren 284 Ausländer beschäftigt, während es 2017 nur 227 und 2016 lediglich 109 waren. Die Mehrzahl der Gastarbeiter, die allermeist im Bau, im Handel und im Dienstleistungsbereich beschäftigt sind, kam aus der Ukraine. Eine deutlich höhere Anziehungskraft üben Danzig und andere Städte aus, weil dort die Verdienstmöglichkeiten wesentlich besser sind. Die geringe Attraktivität des Landkreises Marienburg hingegen spiegelt sich darin wider, dass hier die Arbeitslosenzahlen fast die höchsten in der gesamten Woiwodschaft Pomorze sind. Ungünstigere Verhältnisse herrschen nur noch im Landkreis Tiegenhof.

 

Rauchvergiftung In einem Altbau in der Ziegelgasse, in unmittelbarer Nähe der St. Georgen-Kirche, sind drei Männer im Alter von 38, 39 bzw. 58 Jahren an einer Rauchvergiftung gestorben. Alle drei Personen lebten illegal in dieser Wohnung. 

 Bodo Rückert

 

 

… Thorn

 

„Fraternitas“ In der Bromberger Vorstadt, in der ul. Słowackiego 45–49 (bis 1920 Waldstraße) ist – aufgrund eines Erlasses des Thorner Bischofs Wiesław Śmigiel – eine Kapelle „Zum guten Hirten“ und ein Heim für ältere und kranke Geistliche mit insgesamt 21 Wohnungen eingerichtet worden. Die ersten Priester zogen bereits im Jahre 2018 dorthin; inzwischen sind es neun Bewohner. Dieses Heim der Diözese Thorn, das den Namen „Fraternitas“ (Bruderschaft) erhalten hat, ist am 25. März offiziell eröffnet worden. An der Feier nahmen neben Bischof Śmigiel, Weihbischof Józef Szamocki und dem emeritierten Bischof Andrzej Suski auch der apostolische Nuntius in Polen, Erzbischof Salvatore Pennacchio und der Stadtpräsident Michał Zaleski sowie Vertreter der Stadt- und Woiwodschaftsverwaltung und die Priester der Diözese teil. Anwesend war zudem die Thorner Malerin Krystyna Szalewska, derer 30 Gemälde die Wände des Heimes zieren. – Das Gebäude war als Krankenhaus konzipiert und entstand 1909 nach dem Entwurf des städtischen Baurates Bruno Gauer. In der Zwischenkriegszeit befand sich dort das Pflegeheim „Zum Guten Hirten“. Nach 1945 waren in dem Gebäude nacheinander eine Jugendherberge, ein Internat und eine Polizei-Station. Seit Anfang der 1980er Jahre wurde es bis 2003 als Internat der Mittelschulen genutzt. In diesem Jahr übergab es der Stadtrat dann an die Thorner Diözese. Seit 2011 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.

 

Senioren-Leichtathleten Vom 24. bis zum 30. März trugen die Senioren die 8. Welttitelkämpfe in der Halle aus. Diese Veranstaltung gehört zu den wichtigsten leichtathletischen Ereignissen jedes Jahres. 4.600 Teilnehmer aus 88 Nationen kamen diesmal der Einladung nach; darunter waren auch etliche Europa- und Weltmeister. Als vorteilhaft empfanden es die Sportler, dass in Thorn alle Wettkampfstätten nahe beieinander liegen: Das Stadion für den Diskus-, Speer- bzw. Hammerwurf ist nur wenige hundert Meter von der Arena entfernt. Ebenfalls leicht erreichbar ist die zweite Halle, in der die Disziplinen im Gewichtheben und der Wettbewerb im Kugelstoßen ausgetragen worden sind. Auch die Outdoor-Wettbewerbe im Crosslauf über 8 km, im 10.000-Meter-Lauf, im Halb-Marathonlauf sowie im 10-km-Gehen wurden im unmittelbaren Umfeld zur Haupthalle durchgeführt. An diesen Weltmeisterschaften dürfen Sportler teilnehmen, deren Alter mehr als 35 Jahr beträgt, und sie müssen auch keinem besonders hohen Leistungsniveau genügen. Entscheidend ist vor allem der Gesundheitszustand. (So gehörte beispielsweise bei den 10. Senioren-Hallen-Europameisterschaften, die 2015 ebenfalls in Thorn ausgerichtet worden sind, ein 104-Jähriger, Stanisław Kowalski aus Schweidnitz, zu den Aktiven.) Differenzierungen der Wettbewerbe sorgen dafür, dass die jeweiligen Anforderungen ungefähr vergleichbar sind; und deshalb gab es – mit etwa 600 – eine große Anzahl von Siegerehrungen.

 

Info-Punkt Ende März wurde im Innenhof des Rathauses – im östlichen Flügel des Gebäudes – ein Fremdenverkehrszentrum eröffnet. Dieser stilvoll in die Umgebung eingepasste moderne Informationspunkt bietet den Besuchern neben dem Verkauf der Eintrittskarten zum Bezirksmuseum nicht nur Prospektmaterial, Bücher und Souvenirs an, sondern erlaubt ihnen auch, über interaktive Touchscreens selbst nach attraktiven Zielen für den Stadtrundgang oder für Ausflüge in die Umgebung zu recherchieren.

 

Festungsmuseum Stetig schreiten die Bauarbeiten an dem neuen historischen Museum voran, das in der Nähe des Busbahnhofs in den ehemaligen Kasernen des Kulmer Tores entsteht. Dort wird die Entwicklung der Thorner Festungsbauten vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert hinein sowie die Geschichte der polnischen Garnison während der Zwischenkriegszeit präsentiert. Die Fortifikationen und deren Baumeister, die Ausstattungselemente der Festung, die Ausrüstung und Uniformierung der Soldaten gleichwie deren alltägliche Lebensbedingungen innerhalb der Garnison sollen – gerade auch mit Hilfe der modernen Multimedia-Technik – ansprechend und fasslich erschlossen werden. – Dieses neue Museum wird schon die siebte Niederlassung des Bezirksmuseums bilden. Von den notwendigen Kosten für das Bauvorhaben in Höhe von 22 Mio. Złoty wird die EU 14,4 Mio. Złoty an Fördermitteln zuschießen. 

Piotr Olecki

 

 

 

 

Kompass (Adobe Stock) Danzig (Adobe Stock)
Galerie (Adobe Stock) Historisierende Collage (Adobe Stock)
Wahlprognosen und Stimmzettel (Adobe Stock) Kopernikusdenkmal in Thorn (Adobe Stock)